Monthly Archives: January 2013

inspiración

citas de salvador dáli – lo amo!

  • “Creo que la vida debe ser una fiesta continua.” (Ich glaube dass das Leben ein andauerndes Fest sein sollte.)
  • “Una pintura es una fotografía hecha a mano.”(Ein Gemälde ist eine handgemachte Fotografie.)
  • “Nunca estoy solo. Tengo la costumbre de estar siempre con Salvador Dalí. Créame, eso es una fiesta permanente.”(Ich bin nie allein. Ich habe die Angewohnheit, immer mit Salvador Dalí zusammen zu sein. Glaube mir, das ist ein ständiges Fest.)
  • “Glück ist keine Station an der man ankommt sondern eine Art zu reisen.” … No se el original español, mi intento de traducir: la felicidad no es una estación para llegar, es una manera de viajar.

bemerkt

inspiriert durch jademond mal eben einen typentest gemacht … ziemlich schnell, ohne zu viel nachdenken, ohne ihn zu ernst zu nehmen. das ergebnis … nicht überraschend … ITFS. träumerin. dummdidumm 🙂

reading

  • schutzengel (paulo coelho)
  • spanische verbformen
  • art saves
  • tao te puh (benjamin hoff)

… and yesterday i have got some books a guy from germany brought to the island for me, placed them in the house of a friend whom i finally met yesterday at the beach:

opitz, osho & .. what i am especially curious to read: alexandra david-néel, mein weg durch himmel und höllen.

wachsendes netzwerk

mit meiner (unserer) art zu leben, die welt zu betrachten, stehen wir hier auf der insel allein auf weiter flur. viel mehr noch als früher in deutschland. rohköstlerinnen, veganerinnen, freilernerinnen sind hier rar gesät & die sprache ist noch immer eine große hürde. gestern haben wir uns ENDLICH mit einer spanischen freilernerfamilie getroffen. (von den beiden anderen, die wir schon kennen, ist eine auf die nachbarinsel umgezogen; bei der anderen gehen die kinder (unfreiwillig) wieder zur schule.) … am punta blanca, einem sehr schönen steinstrand, con una piscina natural, piedras bonitas, unas con olivinas. y con suerte se ven bichos … hemos llevado orizos de mar, una sepia (no completa), la pierna de un cangrejo … wir hatten also spaß am strand & ich hab mich auch über den austausch gefreut. wobei mir mehr der austausch über den alltag, die aktivitäten, die lebensgestaltung … am herzen lag. anna hat mir viel erzählt über die rechtliche lage als freilerner hier (die seit zwei jahren auch nicht mehr so einfach ist wie sie mal war …) … ich glaube, das wesentliche verstanden zu haben (mi español todavía es fatal … ).

erfreulich: auch diese familie praktiziert unschooling, arbeitet ohne programm, will keine staatliche anerkennung in verbindung mit prüfungen, die zum befolgen des schullehrplans zwingen.

interessant: auch der junge hat kaum freunde im alltag, wenige auf der insel – nur mit dem auto erreichbar, einige auf dem festland … auch er kommuniziert mit seinen freunden via skype/internet.

die telefonnummer einer weiteren familie, mit zwei mädchen, habe ich jetzt auch. und, glücklicherweise, die emailadresse … ich werd sie anschreiben, das ist sooo viel einfacher 🙂

puntablanca

… & dann kommt es doch anders

beschwingt von der ersten capoeira-stunde die treppe herunterspringend, habe ich mir gestern abend gründlich den fuß verdreht. dicker knöchel, auftreten schmerzt, ich humpel durch die gegend, autofahren geht zum glück, so dass wir zumindestens unsere bananenvorräte auffüllen konnten heute morgen.

soviel zum bewegungsplan … und nun?

bewegen werd ich nun wohl erstmal mehr den oberkörper – besonders mein nacken & schultern können es gebrauchen, soviel spannung, wenn die sich endlich löst, weiss ich nicht, was passiert (…).

abendprogramm heute: stricken & sprachhörkurs, mit dem mondenkind zusammen auf dem sofa

naja, zeichnen, malen, kleben mache ich sonst im stehen, aber es geht ja auch im sitzen.

die verabredung morgen versuche ich mit bandagiertem knöchel, zur unterstützung der heilung lese ich mal wieder in “instant healing” (inspirierend!) … & zum wochenende bin ich sicher wieder auf beiden beinen unterwegs!

struktur & planung …

… sind keine wesentlichen bestandteile meines lebens. jetzt weniger denn je. ich lasse mich treiben, lebe vor mich hin, träume 1000 träume, schaffe es aber selten, mich lange genug auf einen davon zu fokussieren um ihn wahr werden zu lassen.

das heisst nicht, dass ich nicht organisieren kann – kann ich sogar gut. alles mögliche, große veranstaltungen, arbeitsprojekte, auswanderung, sogar unseren alltag*, sogar zu zeiten, als der noch mehr gesellschaftskonforme struktur hatte. (*sogar, weil ich mich schnell langweile. besonderes, außergewöhnliches, ist spannend, neu, aufregend … im täglichen einerlei, wenn es denn ein einerlei wird, verliere ich den faden & das interesse. ein plan hat da einfach schlechte chancen). nur mich selbst organisieren kann ich nicht. weiss nicht mal, ob ich es will.

struktur “von außen” gibt es bei uns seit jahren kaum noch. mein vata scheint immer mehr die oberhand zu gewinnen, fokussieren fällt mir immer schwerer.

vielleicht wäre es hilfreich, mir mehr struktur zu “verordnen”? andererseits wehrt sich alles in mir dagegen. ich will arbeiten, malen, träumen wenn mir danach ist. nicht, wenn mein plan es mir vorgibt.

listen mag ich immer noch. to-do-listen, einkaufslisten, ideenlisten … die alltäglichen listen fliegen hier ständig lose herum, für die etwas langfristigeren & vor allem die ständig & an allen möglichen orten aufkommenden ideen hat sich auch bei mir ein büchlein bewährt, ein notizbuch, das ich, inspiriert von jademond, maha-buch nenne. listen helfen mir, phasenweise persönliche prioritäten nicht aus den augen zu verlieren. auf meiner aktuellen prioritätenliste stehen gerade

  • bewegung!
  • kunst, handarbeit, kreatives arbeiten
  • mehr realer austausch, reale treffen mit menschen

eine ideenliste dazu hab ich auch & es lässt sich alles prima an. zwei lange wanderungen in 3 tagen, 1 probe-capoeira-stunde, etliche skizzen & strickrunden, ein sprachkurs für die tochter, verschiedenen treffen mit urlaubenden homeschoolern & rohköstlern & erste kontakte zu hiesigen freilerner-familien …

lost & seeking

still feeling stuck and lost. looking for a way out.
just read a post from freelee, remembering people me to get out of my comfort zones. before it will kill me, my spirit, my potential.
and i got a wonderful book as a new year’s present: art saves. starting with what i am looking for: “even when we feel totally lost, we can find our way back through the creative process … show your soul that you are listening. create what you seek but can not find.”

yes, nothing really new. i know i need to be creative to nourish my soul. making things is making me happy. and i know i feel better if i move my body. and if i don’t hide from the world.

i yet left my comfort zone, so often, in so many ways … but still am stuck in it in too many ways. living too much in the internet, hiding myself from the real world. not moving enough at all. started making art and crafting again 2 months ago but did not get into the flow. maybe i should put it up on the top of my priority list?!?

furthermore, i am worrying about the mondenkind, also hiding herself & not feeling as happy as she’s meant to be.

so maybe this is a good day to make a new year’s resolution. and to put it into practice!

MOVE! GO OUT! TALK TO PEOPLE! and, first of all: MAKE ART!

everything else i want to do this year, things i wrote as my wishes at new year’s eve, will find it’s way to me then, i am sure!

and … if you are reading this: i would much appreciate any help, support, inspiration!

neujahrssonne

dankbar. für die sonne in meinem herzen, die immer da ist. nur manchmal hinter dunklen wolken verborgen.
dankbar für die, die mich immer wieder daran erinnern, wenn es nötig ist.
dankbar für die liebe & das licht in meinem leben & für das auf & ab & alle kurven meines weges.
dankbar für das internet & die besonderen freundschaften, die (auch) darüber leben & mir helfen, wenn entfernungen, zeitliche & räumliche, im real life zu groß zu werden beginnen.
dankbar für ein neues jahr, ein neues zeitalter, die rückkehr der sonne.

2013, ich freue mich auf alles*, was du mir bringen wirst!

sonne

*… ergänzung, 2 stunden später: morgen wollten der sohn & der kindervater zu besuch kommen. gerade hat sich herausgestellt, dass daraus dank fehlbuchung beim reiseveranstalter nichts wird. schatten statt neujahrssonne ganz plötzlich. tränen, enttäuschung, wut. und die erkenntnis, dass vorfreude in der zukunft lebt & die rückkehr ins jetzt schmerzhaft sein kann.

trotzdem werde ich mich auch beim nächsten versuch auf ein wiedersehen freuen.

celebrating me

I am amazing
Incredible me
Celebrating the being
I choose to be

I’m uniquely spectacular
I am one of a kind
Creativity oozes
From my heart and mind

I’m stupendous, tremendous
I stand out from the crowd
I do things
That aren’t allowed

I’m inspired, desired
I am wonderfully weird
I am unbridled passion
I am highly revered

I’m outrageous, contagious
I am daring and bold
I am honered and cherishd
I’m a treasure to hold

I am gifted, uplifted
I am endlessly blessed
I am sought out
For the skills I possess

I’m delightful, insightful
I am loved and adored
I live a charmed life
I’m renewed and restored

I am grateful, elateful
I am centered and wise
I am wealthy and worthy
I am God in disguise

I declare my brilliance
It won’t be denied
the world cries out
For what I provide

I am powerful, masterful
I am focused and clear
Life becomes brighter
Because I am here

I am blazing, amazing
I can’t be contained
I’m a glorious, fabulous
Radiant flame

I choose to exude
All this and much more
My wings are spread
Watch me soar!

Dan Coppersmith