Monthly Archives: March 2013

if money would be no object

i would …

… right now book flights to germany, to visit some very special people i have not seen for far too long. & to organize some things i urgently would like to attend to.

… next, i would book flights to australia to visit my dear friend c who i have not seen for 4 and a half years now. missing her so much!!! i would also love to stay in australia for a while & to get to know this country.

… after that, i would go on travelling. visiting the world’s greatest cascades. some tropic countries like costa rica, indonesia/vietnam/thailand, kenya. visiting communities like the one in paraguay. getting to know andalusia, looking for a horse finca to stay for a while with the mondenkind.

… i would keep our little banana house (or maybe buy the whole finca) as our home, i would stay in germany for three months or so in summer and would travel for some months every year.

yes, i am restless again. somehow uneasy currently. i have found some things i had been looking for but there is still a lot missing. this place healed my body & my soul but now it seems to be time to go on. still searching … for me, for a home, for a soulmate.

do i love to be lonely???

for years now i have been yearning for a community, a small village or something with likeminded people, with friends, with love.

instead of getting closer to this dream it seems as if i am getting farer away from it. the most important people in my life are scattered to the four winds, a far cry from us. our small family became even smaller since the son left one year ago. i met & got to know a lot of people within the last two years, here on the island & in the internet, but in spite of feeling connected for a short time most of them vanished again.

i do appreciate the flow of life, the changes … but wonder why i don’t seem to be able to manifest a change in this regard of my life.

could it be … do i love to be lonely? am i cheating myself? maybe i don’t really want a community? and a partner??? yes, there is fear, but even more yearning. and courage. yes, the last guy i ran into who told me he was in love with me … he really chilled me by making plans for a living together before i even found out if i was in love (well, maybe he would not have chilled me if i would have been … ­čśë )

kindergedanken

beobachtungen & gedanken. aus den vergangenen 10 tagen familienleben, wieder zu dritt.

der sohn, so gro├č schon, kein kind mehr. vieles ist noch immer so wie schon immer bei ihm … er braucht sein nest & sorgt inzwischen selbst daf├╝r. sicherheitsbed├╝rfnis. die wand im r├╝cken, zu viele fenster mag er nicht, zieht die vorh├Ąnge zu. verriegelt die t├╝r. so hat er sich in unserem kleinen h├Ąuschen (das ihm genauso gut gef├Ąllt wir uns) eingerichtet, sich trotz ungeliebter reise nun sicher f├╝hlend, hier ├╝berleben zu k├Ânnen bis zum heimflug.

zwei kinder, geschwister, sich so ├Ąhnlich & doch so unterschiedlich. beide wissen schon immer recht gut, was mit ihnen los ist, was sie brauchen. introvertiert der eine, extrovertiert die andere. sie lebt & ├Ąu├čert ihre gef├╝hle intensiv & deutlich, mitunter schwer zu ertragen f├╝r ihre umgebung, aber wir wissen immer, was mit ihr los ist. der andere, der alles still mit sich selbst abmacht, schon immer, und erst dann laut wird, wenn er fast schon aufgibt. bei dem man genau hinschauen, hinh├Âren, muss. sensibel f├╝r die gef├╝hle anderer sind sie beide, doch w├Ąhrend der sohn diese schon immer akzeptiert, fast zu sehr respektiert, muss das mondenkind das m├╝hsam lernen.

in beiden erkenne ich mich wieder. beide liebe ich so sehr, sie sind das gr├Â├čte geschenk in meinem leben.

stolz bin ich, wie sie inzwischen auch miteinander immer besser kommunizieren, der eine jetzt rechtzeitig & ruhig sagen kann, was er will, & es der anderen allm├Ąhlich immer besser gelingt, neben den eigenen ├╝berm├Ąchtigen bed├╝rfnissen & gef├╝hlen auch die anderer wahrzunehmen & zu respektieren.

m&s

my (not so) littles, my teachers, my heart, my light!

der weg der w├╝nsche …

… hat ein neues ziel. nun, nicht wirklich neu. den wunsch nach mehr gemeinschaft habe ich, haben wir, schon lange. was ihn blockiert, weiss ich nicht. schon seit monaten gewachsen & jetzt noch best├Ąrkt durch den wunsch, mehr zeit mit unseren lieben zu verbringen, tr├Ąume ich davon, den sommer ├╝ber in deutschland zu leben, herbst & fr├╝hling in teneriffa, & im winter zu reisen, in l├Ąnder, die ich noch nicht kenne. community-projekte ansehen oder einfach so.

klar ist, was bleiben soll, was zu gut tut, um es wieder aufzugeben: ein leben in sonne, w├Ąrme, mit guten fr├╝chten.
nicht ganz so klar, ob notwendig oder nicht: eine basis, ein zuhause, ein ort, der auf uns wartet – hier im banana house, wo wir uns gerade so wohl f├╝hlen? dem sch├Ânsten haus, in dem ich je gewohnt habe (& das ich vielleicht deshalb noch nicht loslassen mag?). ich glaube, das mondenkind braucht so etwas … und ein wenig sicherer f├╝hle auch ich mich zugegebenerma├čen mit der vorstellung.

der n├Ąchste schritt: visualisieren, wie das aussehen k├Ânnte. auf gelegenheiten, ideen horchend. vielleicht gibt es ein projekt in deutschland, rohk├Âstler, freilerner, freiheitsliebende … dem wir uns zeitweilig anschliessen k├Ânnten? vielleicht regnet es goldtaler f├╝r mich & all das l├Ąsst sich ganz einfach bezahlenderweise realisieren? vielleicht w├Ąchst mein mut noch einmal & wir versuchen es ohne netz & doppelten boden?!?

spinnennetz1-garten

einer fehlt

ein merkw├╝rdiger tag. ein trauriger tag. es fehlt einer.

keiner, der auf dem sofa schl├Ąft. das nest, aus sessel, tischchen, laptop, mit dem zugezogenen vorhang im r├╝cken, das er sich eingerichtet hat … wieder leer. keiner, der st├Ąndig die t├╝r verriegelt. keine grammatiklektionen. keine noch aus den kopfh├Ârern dr├Âhnend laute epische musik im hintergrund. die n├Ąhe fehlt, die gespr├Ąche, dein da-sein.

mondenkinds worte

“ich liebe dich so wie du bist. du siehst sch├Ân aus, aber ich liebe dich nicht deswegen. papa liebe ich auch so wie er ist, obwohl sein gesicht nicht so sch├Ân aussieht.”

three

the son moved in. on our couch. for 10 days we are in a threesome again. he brought a bag with food, his laptop & some schoolbooks … his exams will be in april and we are planning to do some german & english grammar while he is here. and to play, watch movies, talk … it’s a bit crowded here now but i am so happy he is here! ­čÖé

schutzengel

mein engel ist immer bei mir. ich kann lernen ihn wahrzunehmen, die zeichen zu verstehen, die er mir gibt. ich f├╝hre nach langer zeit endlich wieder selbstgespr├Ąche, gespr├Ąche mit meinem engel, und erinnere mich daran, wie das als kind war. etwas aufzuf├╝hren, f├╝r meinen engel. fragen zu stellen & antworten zu bekommen. von meinem engel. ganz ich sein zu k├Ânnen & mich sicher zu f├╝hlen dabei – weil mein engel mich besch├╝tzt. manchmal sehe ich ihn … in einer form, die ich wahrnehmen kann. noch nicht in seiner wirklichen (falls es die gibt). ich bin dankbar, dass es ihn gibt. und er mich besch├╝tzt. und dankbar, dass paulo coelho mich mit seinem buch daran erinnert hat … “schutzengel”. danke f├╝r so viel hoffnung!